Hinter dem Lächeln und den wohlformulierten Slogans steckt immer dasselbe Rezept: weniger Souveränität, mehr Abhängigkeit. Man verkauft Ihnen heute einen «kleinen Preis», aber die wirkliche Rechnung – die wird mit Kaufkraftverlust, erzwungenen Normen und Entscheidungen, die dem Volk entgleiten, bezahlt.
Der Stand ist verlockend, die Rede beruhigend, aber die Speisekarte ist verzerrt: ein einseitiger Kompromiss, eine Öffnung ohne Gegenseitigkeit und Desinformation als Beilage.
Durch das Servieren der heißen «Unterwerfung» hoffen einige, dass die Bürger nicht mehr sehen werden, was wirklich auf dem Teller liegt. Aber in der Schweiz setzt sich der Geschmack des Wahren immer gegen den Geschmack des Kompromisses durch.