Porträtkritik von Ignacio Cassis: Schweizer Diplomatie, Beziehungen zur EU und Debatte über Souveränität, Neutralität und nationale Unabhängigkeit.
Der kleine Telegrafist von Brüssel: Porträt einer Treue
Er bellt nicht, er nickt. In den gedämpften Salons des Bundesberns hallen die Schritte von Ignacio Cassis wider wie das Klirren einer Medaille an einer gut polierten Kette. Für den Chef der Schweizer Diplomatie scheint die Souveränität ein sperriges Konzept geworden zu sein, eine alte Reliquie, die er eilig auf dem Altar des Euro-Fanatismus opfert.
Die GĂĽrteltasche der Unterwerfung
Wo das Volk einen Löwen erwartet hatte, der die Schweizer Ausnahme verteidigen sollte, fand es einen Schoßhündchen, der stets bereit war, vor den EU-Kommissaren Männchen zu machen. Die Haltung ist bekannt:
Das biegsame Rückgrat: Bereit, «ausländische Richter» ohne zu zögern zu akzeptieren.
Das tiefe Ohr: Immer bereit, die Dekrete Brüssels zu hören, niemals jedoch das Murren der Kantone.
Die erhobene Pfote: Um die Anfänge der institutionellen Unterwerfung bedingungslos zu unterzeichnen.
Der Preis des Verrats
Man nennt das die «Paketlösung», aber für viele ist es das Geschenkpaket unserer Unabhängigkeit, das einer am Boden liegenden Technokratie überreicht wird. Indem er die Neutralität missachtet und unser rechtliches Schicksal an eine supranationale Einheit bindet, verhandelt Ignacio Cassis nicht; er dankt ab.
«Die Schweiz sucht nicht mehr ihren Weg, sie sucht die Leine, die sie am besten an das europäische Projekt binden wird.»
Hinter dem diplomatischen Lächeln verbirgt sich die Tragödie einer freiwilligen Unterwerfung. Weil er es den Mächtigen recht machen will, vergisst der Bundesrat, dass sein einziger Herr der Schweizer Bürger sein sollte und nicht der Bürokrat der EU.
Ignacio Cassis: der treue Gefährte der nationalen Auflösung.
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