SERAFE: Die Ära der finanziellen Straflosigkeit geht zu Ende

Die Rundfunkgebühr ist keine Finanzierung mehr: Sie ist ein Machtverhältnis. Jeder Haushalt, jedes Unternehmen zahlt nicht, um informiert zu werden, sondern um ein Mediensystem aufrechtzuerhalten, das nicht mehr auf die Öffentlichkeit angewiesen ist. Was wir heute finanzieren, ist nicht die Freiheit der Information, sondern die Bequemlichkeit eines offiziellen Narrativs, das unantastbar geworden ist.

Die Schweiz hat nicht auf die Rundfunkgebühren gewartet, um informiert zu sein.

Vor der Zwangsabgabe existierten die Medien, recherchierten und kritisierten. Sie lebten von einer einfachen, aber anspruchsvollen Sache: dem Vertrauen der Öffentlichkeit.

Dieses Modell wurde aufgegeben. Nicht, weil es nicht mehr funktionierte, sondern weil es die Kontrolle nicht mehr gewährleistete.

Von der Information zur Normalisierung

Heute informiert ein großer Teil der Schweizer Medienlandschaft nicht mehr: Sie homogenisiert.

Gleiche Hierarchie der Themen.

Gleicher Ton.

Gleicher Wortschatz.

Gleiche Schlussfolgerungen.

Das ist kein Zufall, sondern eine Mechanik.

Wenn die Finanzierung gesichert ist, verschwindet das Risiko. Wenn das Risiko verschwindet, verschwindet auch der Pluralismus. Es bleibt nur noch ein «sicherer», kompatibler Diskurs übrig, der durch die Prioritäten der föderalen Bürokratie und ihrer ideologischen Relais bestätigt wird.

Es wird nicht mehr mit den Bürgern gesprochen.

Man sie rahmt.

Die Öffentlichkeit zieht sich zurück - und das zu Recht

Die Zahlen sprechen für sich selbst:

Abbestellungen, Desinteresse, wachsendes Misstrauen. Die Schweizer desertieren nicht von der Information - sie desertieren diese Informationen.

In einer normalen Wirtschaft passt sich ein Produkt, das kein Publikum mehr findet, an - oder es verschwindet.

In der subventionierten Wirtschaft überlebt er am Tropf, zwangsweise bezahlt von denselben Menschen, die sich von ihm abwenden.

Dies ist eine demokratische Anomalie.

Warum Unterhaltung finanzieren?

Es gibt keine Rechtfertigung dafür, dass Haushalte und Unternehmen Unterhaltungssendungen, formatierte Talkshows und Debatten ohne Ecken und Kanten finanzieren, bei denen in den ersten fünf Minuten alles vorhersehbar ist.

Wer Unterhaltung will, zahlt sein Abonnement.

Wer unterhalten werden möchte, finanziert seine Freizeit.

Öffentliche Gelder sollen nicht dazu dienen, Fernsehkomfort zu produzieren, und schon gar nicht dazu, endlos die gleichen Gesichter und Reden zu recyceln.

Eine Gebühr, die als Rahmen, nicht als Information geboren wurde

In vielen westlichen Ländern entstand die Rundfunkgebühr nicht aus einer Forderung des Volkes, sondern aus einem elitären Willen heraus: die Erzählung sichern, Sie müssen den Wettbewerb neutralisieren und die Botschaft stabilisieren.

Es ist ein Werkzeug für sanftes Social Engineering :

man zwingt nicht, man gewöhnt; ;

wir zensieren nicht, wir verdünnen ;

überredet man nicht, sondern wiederholt.

Und der Bürger bezahlt das System, das ihn einrahmt, selbst.

Eine Kaste, die durch öffentliche Gelder geschützt wird

Diese Gebühr unterhält ein geschlossenes Ökosystem: dieselben Experten, dieselben Leitartikler, dieselben Plattformen. Eine Medienkaste, die nicht mehr vom Publikum lebt, sondern gegen seinen Rückzug, Sie ist nicht mehr darauf angewiesen.

Sie verteidigt die Rundfunkgebühr nicht aus demokratischen Erwägungen, sondern aus Überlebensinstinkt.

«Wer nicht mehr auf sein Publikum angewiesen ist, braucht es auch nicht mehr zu respektieren».»

Fazit - der 8. März, eine klare Entscheidung

Am 8. März 2026 stimmt das Schweizer Volk nicht über einen Betrag ab.

Er stimmt über einen Prinzip.

Die Obergrenze bei CHF 200.- ist kein Ende.

Es ist ein Signal.

Eine Erinnerung daran, dass diese Punktion weder natürlich, noch unantastbar, noch ewig ist.

Die Senkung der Rundfunkgebühren ist ein Minimum.

Sie abzuschaffen wäre ein Akt der Souveränität.

Informieren, ja.

Den Geist einrahmen, nein.

Bezahlen, um formatiert zu werden: niemals.

Stimmen Sie am 8. März 2026 mit JA.

Nicht, weil sie sich an das System halten, sondern um es daran zu erinnern, dass es nicht mehr außer Reichweite ist.

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