Sie haben unsere Teller, unsere Straßen und unsere Reflexe kolonisiert - ohne Volksabstimmung. Unter den goldenen Bögen und den Eimern mit Hühnchen wird nicht nur ein Menü, sondern ein Modell durchgesetzt: schnell essen, gleich essen, alles essen. Auf unseren Autobahnen und in unseren Städten ersetzen amerikanische Franchise-Unternehmen nach und nach die typischen Restaurants, standardisieren den Geschmack und banalisieren ein Junkfood, für das wir die gesundheitliche, kulturelle und mentale Rechnung bezahlen. Was sich als “Convenience” präsentiert, ist in Wirklichkeit eine stille Enteignung. Und wenn der wahre Akt des Widerstands heute einfach damit beginnen würde, sich zu weigern, das zu schlucken, was man uns aufzwingt?
McDonald's, KFC & Co. werden uns als “Bequemlichkeit” verkauft. In Wirklichkeit handelt es sich um eine sanfte Kolonialisierung: standardisiertes Junkfood, geklonte Schilder und eine Esskultur, die durch kopierte und eingefügte Menüs ersetzt wird. Und das alles mit einer gesundheitlichen und sozialen Rechnung, die die Bevölkerung bezahlt - während die Profite anderswo wieder hochgehen.
1) Es ist nicht “nur ein Burger”: Es ist ein Ernährungsmodell, das schädigt
Auch die Schweiz bleibt nicht verschont : im Jahr 2022 waren 43% der Personen ab 15 Jahren übergewichtig oder fettleibig (31% übergewichtig, 12% fettleibig).
Und die gleiche amtliche Feststellung stellt fest, dass Fettleibigkeit wird häufiger von schweren depressiven Symptomen begleitet..
Dies ist keine Frage der Moral: Es ist eine Frage der öffentlichen Gesundheit. Die großen wissenschaftlichen Synthesen über ultraverarbeitete Lebensmittel (im Zentrum der Fast-Food-Modelle) verbinden eine höhere Exposition mit mehr Risiken, insbesondere kardiometabolisch und von häufige psychische Störungen.
Die gleiche Logik auf Seiten der Forschungsinstitutionen: Die IARC (WHO) berichtet, dass ein höherer Konsum von ultraverarbeiteten Lebensmitteln mit einem erhöhten Risiko verbunden ist für Krebs und von kardiometabolische Multimorbidität.
Kurz: Dieses “schnelle und billige” Modell ist weder neutral noch kostenlos.
2) “Es sprießt wie Pilze”: Die Schweizer Straße wird Franchise
Das sichtbarste Symbol ist die Autobahn: Raststätten und Raststättenpole, an denen sich standardisierte Marken reihenweise ansiedeln und das lokale Angebot zurückgedrängt wird. Selbst Akteure der Autobahnraststätten kündigen ausdrücklich an, dass sie auf zahlreiche Standorte mit lizenzierte Marken (z. B. Burger King).
Das Ergebnis: Auf der Fahrt entdeckt man nicht mehr ein Terroir - man “konsumiert” eine Marke.
Man hält nicht mehr wegen eines Gasthauses, einer Brauerei, einer regionalen Küche an - man hält an, weil das Logo das gleiche ist wie gestern, 200 km entfernt.
3) Die Falle: Man ersetzt Kultur durch Gewohnheit
Fastfood gewinnt nicht, weil es besser ist. Es gewinnt, weil es vorhersehbar, allgegenwärtig, formatiert - und am Ende “Wahl” mit “Reflex” verwechselt wird.
Eine Marke ist nicht nur ein Restaurant: Sie ist eine Kette von Einflüssen auf unsere Routinen, allen voran die der Jugendlichen, mit einer Normalisierung des “schnellen Essens” und des “gleichen Essens”.
4) Boykottieren ist einfach: den Euro (und den Franc) vom Reflex zum gesunden Menschenverstand bewegen
Es bedarf keiner großen Reden. Eine klare Strategie :
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Gezielter Boykott Die meisten Menschen, die in den USA einkaufen, haben keine Lust, sich zu ernähren: angefangen bei McDonald's und KFC (und im weiteren Sinne bei den US-Franchiseunternehmen für Junkfood).
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Intelligentes Ersetzen : auf der Autobahn und in der Stadt, wählen freiwillig eine lokale Alternative (Gasthäuser, Bäckereien, Brauereien, unabhängige Imbisse, regionale Küche).
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Soziales Signal : die Wahl übernehmen, sie sagen, sie erklären - denn die Norm wird durch das Beispiel geändert.
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Abstimmung über das Portfolio : Jeder Kauf ist ein Stimmzettel: entweder für Uniformierung oder für Vielfalt.
Einige faktische Anhaltspunkte (Schweiz)
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McDonald's veröffentlicht Zahlen und Fakten für die Schweiz mit ihrem dichten Restaurantbestand.
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KFC Schweiz listet ihre Restaurants und Standorte auf.
(Das Thema ist nicht, lokale Beschäftigung zu leugnen. Das Thema ist, ein Ernährungs- und Kulturmodell abzulehnen, das Qualität durch Allgegenwärtigkeit ersetzt).
Fazit - Freiheit ist auch das, was man nicht schlucken will 🇨🇭
Die Schweiz soll nicht zu einer riesigen Raststätte werden.
Auch nicht eine Bevölkerung, die am Fließband ernährt wird.
Auch nicht eine kulinarische Kultur, die durch austauschbare Franchises ersetzt wird.
Der Boykott von McDonald's und KFC ist kein “Moralisieren”: Er bedeutet, die Kontrolle zurückzugewinnen.
Über unsere Gesundheit. Von unseren Gewohnheiten. Von unseren Straßen. Unserer Kultur.
Und wenn wir morgen wieder typische Restaurants haben wollen, müssen wir heute mit einer ganz einfachen Entscheidung beginnen: nicht mehr finanzieren, was sie verschwinden lässt.
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