Lehrlingsausbildung 2030: Das Niveau anheben, um die Stärken der Schweiz zu retten

Dieses Forum ist Teil des Pakts “Lehrlingsausbildung 2030”.”, Ein umfassendes Strategiepapier für die eidgenössischen Parlamentarier. Sie schlägt ein kohärentes Paket konkreter Maßnahmen vor - Verdienst, Anforderungen, ehrliche Orientierung, Unterstützung von KMU, Modernisierung der Inhalte und schrittweiser Kompetenzaufbau -, um die Berufsausbildung und qualifizierte Arbeit in der Schweiz nachhaltig zu sichern. Das vollständige Strategiepapier wird als Link zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt, Die Ergebnisse sollen in die Debatte und in künftige politische Entscheidungen einfließen.

Es wird oft wiederholt, dass es dem Lernen gut geht.

Das ist falsch - oder eher unvollständig.

Er bricht nicht abrupt zusammen.

Sie erodiert langsam: Prestigeverlust, verzerrte Ausrichtung, Mangel an Plätzen in bestimmten Berufen, Entmutigung von KMU, schlechte Abstimmung zwischen hohen beruflichen Anforderungen und einem unzureichend strukturierten Einstieg in die Ausbildung für 15-18-Jährige.

Ergebnis :

mehr Brüche, mehr durchlittene Zwischenjahre, weniger ausbildende Unternehmen und Mangel, der dann angeblich durch den Import von Arbeitskräften «behoben» werden soll.

Die Berufsausbildung zu schützen bedeutet nicht, sie einzufrieren oder zu verwässern.

Das bedeutet, das Niveau anzuheben, die Anforderungen zu klären und den Einstieg in die Ausbildung besser zu strukturieren.

Hier ist eine Version für die breite Öffentlichkeit des Pakt “Lehrlingsausbildung 2030”, die so konzipiert ist, dass sie anspruchsvoll, pragmatisch und glaubwürdig.

1) Prestige zurückgeben: ein Leistungsbonus am Ende der Ausbildung

Der akademische Weg belohnt natürlich Leistung (Status, Anerkennung, Stipendien).

Der berufliche Weg viel weniger.

Einfacher Vorschlag :

  • eine Leistungsbonus gezahlt bei Erhalt des EFZ oder EBA,

  • gemeinsam finanziert durch den Kanton, Die Bund und die’Unternehmen,

  • verstärkter Bonus für :

Klare Botschaft : Anspruchsvolles Lernen erfolgreich zu absolvieren, ist eine Leistung, die von der Gemeinschaft anerkannt wird.

2) Eine wirklich neutrale und ehrliche Orientierung (obligatorisch)

Heute entscheiden sich zu viele Jugendliche und Eltern ohne umfassende Informationen - weder über die Perspektiven noch über die tatsächliche Anforderungen der Berufe.

Vorschlag :

  • eine obligatorische unabhängige Orientierungssitzung am Ende der Schulzeit,

  • mit konkreten Erfahrungsberichten :

  • und vor allem :

Weniger Illusionen.

Mehr informierte Entscheidungen.

Weniger Trennungen.

3) KMU, die ausbilden, ernsthaft unterstützen

Einen Lehrling auszubilden ist ein anspruchsvolle Handlung, Die meisten Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigen, haben keine Ahnung, wie viel Zeit und Verantwortung sie dafür aufwenden müssen - insbesondere ein KMU.

Konkrete Maßnahmen :

  • Steuererleichterungen oder gezielte Abzüge,

  • bürgernahe Begleitung, ohne zentrale Anlaufstelle oder zentralisierte Bürokratie, Die meisten von ihnen sind in der Lage, sich über in den Branchen und Regionen verankerte Referentinnen und Referenten zu informieren,

  • Ausstattungshilfen, um neue Plätze zu schaffen.

Ausbilden muss wieder werden möglich, anspruchsvoll und sicher.

4) Strukturierung eines anspruchsvollen und schrittweisen Einstiegs für 15- bis 18-Jährige

Dies ist der oft vermiedene, aber zentrale Punkt.

Die Anforderungen der Berufe sind gestiegen:

Digitalisierung, Sicherheit, Dokumentation, Produktivität, Kundenbeziehungen.

Die Antwort ist nicht weder Laxheit noch Senkung der Standards, sondern eine schrittweiser und strukturierter Anstieg der Anforderungen.

Pragmatische Lösungen :

  • gezielte Vorlehre für Berufe mit hohen Anforderungen,

  • schrittweiser Lernbeginn mit betreutem Lernanstieg,

  • verstärktes Mentoring und Kurzschulungen für Lehrmeister.

Ziel : mehr fordern, aber zur richtigen Zeit und im richtigen Rahmen.

5) Die Lehrlingsausbildung zu einem sichtbaren Weg der Exzellenz machen

Ja, Lernen kann einen sehr weit bringen - vorausgesetzt, man steht dazu.

Sichtbar zu machen :

  • Stipendien für herausragende berufliche Laufbahnen,

  • klare Übergänge zu HF und FH,

  • nationale Hervorhebung von Lernerfolgen.

Die Berufsausbildung ist kein Standardweg.

Es ist ein Weg der Anstrengung, des Könnens und des Fortschritts.

6) Steuern Sie mit Fakten, nicht mit Slogans

Jeder Kanton sollte einfache und transparente Indikatoren veröffentlichen:

  • angebotene Plätze vs. besetzte Plätze,

  • Vertragsbrüche,

  • Eingliederung nach dem Abschluss,

  • Anteil an Übergangslösungen.

Weniger Ideologie.

Mehr politische Verantwortung.

Schlussfolgerung

Die Schweiz muss sich entscheiden :

oder sie schützt aktiv die Branche, die die Schule in Arbeitsplätze und wirtschaftliche Souveränität umwandelt,

oder sie lässt das Prestige der akademischen Laufbahn und die institutionelle Trägheit nach und nach Talente abziehen - und dann versucht sie, es mit Zwischenjahren, Mangel und verlängerten Laufbahnen wieder gut zu machen.

Das Paket prestige, ehrliche Orientierung, Unterstützung von KMU und anspruchsvoller progressiver Einstieg stellt eine Antwort dar pragmatisch, messbar und unmittelbar vertretbar.

Das vollständige Strategiepapier, das für die Bundesparlamentarier bestimmt ist, steht unten zur Konsultation bereit:

Pacte_Apprentissage_2030_Note_strategique_Parlement_avec_annexe_2026-01-22

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