Microsoft in der Schweiz: Wenn der Missbrauch einer Position zum Geschäftsmodell wird

Wenn ein privater Gigant der Schweizer Wirtschaft seine Regeln aufzwingt, ist das nicht mehr nur eine technologische Debatte - es ist ein Problem der Souveränität. Indem Microsoft die Preise für seine Lizenzen ohne greifbare Leistungsverbesserungen in die Höhe treibt und gleichzeitig Unternehmen und Verwaltungen in ein Modell der ewigen Abhängigkeit zwingt, offenbart es eine Fehlentwicklung, die nicht mehr ignoriert werden kann. Die Eröffnung einer Untersuchung durch die Wettbewerbskommission ist kein technisches Detail: Es ist das offizielle Eingeständnis, dass ein systemischer Missbrauch im Gange sein könnte. Und die Schweiz kann nicht mehr wegschauen.

 

Die Nachricht ist bedeutungsschwer: Die Wettbewerbskommission eröffnet eine Voruntersuchung gegen Microsoft für «sehr starke» Preiserhöhungen für ihre Lizenzen in der Schweiz.

Dies ist kein isolierter Vorfall. Er ist das logische Ergebnis einer jahrelangen Strategie.

Der wahre Skandal: Das Ende des Eigentums, die Herrschaft der Rente

Microsoft hat nach und nach ein Modell der obligatorische Jahreslizenzen, Die meisten von ihnen sind in der Lage, in Verbindung mit virtualisierten Lösungen zu arbeiten.

Das Ergebnis: mehr Auswahl, mehr Kontrolle, mehr mögliche Exits für die Kunden - Unternehmen, KMU, kantonale oder halbstaatliche Verwaltungen.

Wir haben nicht besitzt plus Software.

Man auf unbestimmte Zeit vermietet ein Nutzungsrecht mit steigendem Preis, da man sonst den Zugang zu seinen eigenen Arbeitsmitteln verliert.

Mehr zahlen, wofür genau?

Die WEKO sagt es klar und deutlich: wenn die Margen steigen, ohne dass die Leistungen verbessert werden, kann es sich um einen Missbrauch handeln.

Oder lassen Sie uns ernst sein:

  • Bürowerkzeuge haben nicht kaum verändert inhaltlich seit Jahren.
  • Innovation’ dient vor allem als Marketingvorwand, um weiter sperren das Ökosystem.
  • Die erzwungene Hinzufügung von Modulen wie Copilot dient als Alibi für Erhöhungen bis hin zu bis zu +17 %, manchmal +33 % je nach Angebot.

Es ist eine captive rente, Es ist kein technologischer Fortschritt.

Milliarden eingezogen, ohne echte Alternative

Mit mehr als 430 Millionen Nutzer von Microsoft 365, jede Preiserhöhung erzeugt Milliarden, Die meisten Menschen sind in der Lage, sich in einem Land zu bewegen, in dem es kurzfristig keinen wirksamen Wettbewerb gibt.

Die öffentliche Verwaltung - abhängig, standardisiert, gefangen - zahlt den vollen Preis, mit dem Geld der Steuerzahler.

Genau das nennt man eine marktbeherrschende Stellung.

Was die Schweiz fordern muss

Es ist an der Zeit, von der Empörung zum politischen Handeln überzugehen. Konkret :

  1. Abschaffung der jährlichen Zwangslizenzen
  2. Den Kauf von Software wiederherstellen, wie zuvor
  3. Eine 15-jährige Betriebspflicht auferlegen auf dem jeweiligen Betriebssystem
  4. Den Kunden entscheiden lassen ob er auf eine neue Version umsteigen möchte oder nicht
  5. Parlamentarische Intervention um diese Praktiken gesetzlich zu regeln
  6. Microsoft aus der Bundesverwaltung entlassen
  7. Den Kantonen empfehlen, diese Abhängigkeit zu durchbrechen gegenüber einem tentakelhaften und räuberischen multinationalen Konzern

Digitale Souveränität oder organisierte Unterwerfung

Die Schweiz kann nicht Wettbewerb, Innovation und Haushaltsverantwortung propagieren und gleichzeitig eine strukturelle Abhängigkeit an einen Akteur, der seine Preise, Regeln und Zeitpläne diktiert.

Die Untersuchung der WEKO ist ein Erstsignal.

Ihm muss ein klare politische Entscheidung.

Digitale Souveränität ist kein Slogan.

Es ist eine Entscheidung.

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