Die Freiheit subventioniert, die Wahrheit bevormundet

Wenn eine Zeitung ihre Artikel nicht mehr verkaufen kann, bleiben ihr zwei Möglichkeiten: sich selbst in Frage zu stellen ... oder von Subventionen zu leben und Propaganda zu machen.
Die Freiheit hat gewählt.
Unter dem Deckmantel der ’Meinung« verwandelt ihr Chefredakteur ein mit öffentlichen Geldern finanziertes Medium in ein pro-europäisches Flugblatt, das jede abweichende Stimme missachtet. Und das ist ein echtes demokratisches Problem.

 

Es gibt Zeitungen, die informieren.

Und es gibt diejenigen, die militant sind und gleichzeitig vorgeben, zu informieren.

La Liberté gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.

In ihrer Rubrik «Meinung» berichtet die Freiburger Zeitung -. weitgehend mit öffentlichen Geldern subventioniert - unterzieht sich einmal mehr einer pro-europäische Propaganda, In der Tat ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, sich auf ihre eigenen Bedürfnisse einzustellen.

Ein beunruhigendes Paradoxon :

⮕ ein Titel, der für sich in Anspruch nimmt, «neutral» zu sein»

⮕ finanziert durch den Bund

⮕ aber unfähig, seine Inhalte selbst zu verkaufen

⮕ und dieses Desinteresse der Öffentlichkeit durch Ideologie ausgleicht.

Warum diese Zuschüsse?

Weil diese Zeitung nicht allein auf dem Lesermarkt überleben würde. Das Urteil ist einfach: Wenn ein Inhalt wirklich interessiert, wird er verkauft. Wenn er sich nicht verkauft, wird er subventioniert und politisiert.

Verachtung, Karikatur und Salonjournalismus

François Mauron erlaubt sich, eine politische Konferenz zu kommentieren an der er nicht teilgenommen hat, Sie haben die Argumente karikiert, die Redner verhöhnt und jede Kritik an den Abkommen CH-EU durch grobe Amalgamierungen disqualifiziert.

Das ist kein Journalismus.

Das ist von der redaktionelle Bevormundung.

Wie sehr richtig bemerkt Nicolas Kolly, Die Liberté setzt ihre Kampagne fort, indem sie Objektivität vorgaukelt, sich aber weigert systematisch kritische Stimmen zu Wort kommen lassen dieser Abkommen, die doch für die Zukunft des Landes entscheidend sind.

Eine Zeitung, die für die Freiburgerinnen und Freiburger nützlich ist, würde jedoch die richtigen Fragen stellen.

Was wäre, wenn La Liberté endlich über den Hintergrund sprechen würde?

Nehmen wir ein konkretes Beispiel, das von François Mauron mit einem Federstrich beiseite gewischt wurde:

die auf die Agrar- und Ernährungswirtschaft angewandte EU-Bürokratie.

Die Abkommen CH-EU bedeuten heute die Übernahme von 61 europäische Gesetzgebungsakte im Bereich der Lebensmittelsicherheit, darunter insbesondere :

  • die Verordnung (EG) Nr. 852/2004 -. Lebensmittelhygiene
  • die Verordnung (EG) Nr. 178/2002 -. Allgemeine Grundsätze des Lebensmittelrechts
  • die Verordnung (EU) 2017/625 - Amtliche Kontrollen

Wie werden sich diese Regeln tatsächlich auf den Freiburger Agrar- und Ernährungssektor auswirken?

⮕ Über KMU, Handwerker, lokale Produzenten?

⮕ Zu den Kosten, zur Wettbewerbsfähigkeit, zur regulatorischen Unabhängigkeit?

Funkstille.

Offensichtlich ist es einfacher - und bequemer -, seitenlang über die «woke»-Polemik über die Peitschenväter zu berichten als über ein strategisches Thema für die kantonale Wirtschaft.

Subventioniert, aber nicht vor der Öffentlichkeit rechenschaftspflichtig?

Wenn eine Zeitung von öffentlichen Geldern lebt, hat sie einen erhöhte Pflicht zum Pluralismus.

Wenn er sich davon befreit, wird er ein von Steuerzahlern finanziertes Meinungsorgan.

Die Freiheit ist nicht neutral.

Sie wählt ihre Seite.

Und sie tut dies mit dem Geld derjenigen, die sie verachtet, wenn sie anders denken.

Fazit - Das Problem ist nicht die SVP. Das Problem ist die subventionierte militante Presse.

Die Schweizer Demokratie beruht auf Debatten, der Konfrontation von Ideen und der Achtung des souveränen Volkes.

Nicht über moralisierende Leitartikel, die aus einem subventionierten Elfenbeinturm heraus geschrieben werden.

Die Liberté wäre gut beraten, wieder das zu tun, was ihr Name einst versprach.

Denn eine Presse, die Information mit Propaganda verwechselt, bereitet immer den Boden vor...

zu der Unterwerfung, die sie angeblich bei anderen bekämpft.

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