Souveränität der Schweiz: SNB, Gold, Schweizer Franken, De-Dollarisierung und Währungsunabhängigkeit im Mittelpunkt eines nationalen strategischen Plans.

Wie können wir die Souveränität der Eidgenossenschaft zurückerobern?

Wie kann die Souveränität der Eidgenossenschaft zurückgewonnen werden?

Ludovic Malot

DIE SOUVERÄNITÄT DER KONFÖDERATION ZURÜCKGEWINNEN (NR. 1)

Betreff: Notfallplan zum Schutz des Vermögens des Schweizer Volkes und seiner Währungsunabhängigkeit.

Referenz: Lehre von der realen Stabilität und das Erbe von Ferdinand Lips.


I. DIE FESTSTELLUNG: EINE SOUVERÄNITÄT UNTER IMPERIALER VORMUNDSCHAFT

Die Schweiz durchlebt eine stille Schicksalskrise. Hinter der Fassade technischer Steuerung ist die Schweizerische Nationalbank (SNB) in ein Modell systemischer Abhängigkeit vom Dollarblock gerutscht. Wie vorhergesagt wurde Ferdinand Lips in Gold Wars :

«Eine Nation, die ihr Gold aufgibt, gibt ihre Freiheit auf. Gold ist nicht einfach nur ein gelbes Metall; es ist der einzige Mechanismus, der die Missbräuche von Regierungen und Zentralbanken begrenzen kann.»

Die Säulen der nationalen Erosion:

  1. Die Lüge des starken Geldes: Der Franken hat verloren 94,9 % seines Wertes seit 1971 im Angesicht von Gold. Die «Stabilität» ist nur eine oberflächliche Fassade, die eine massive langfristige Entwertung der Kaufkraft verdeckt.
  2. Die Versklavung durch die Bilanz: Mit mehr als 360 Milliarden CHF Der Schweizerische Nationalbank (SNB), der US-Vermögenswerten ausgesetzt ist, finanziert das Defizit eines fremden Staates und unterwirft das Vermögen des Volkes extraterritorialem Recht und den Interessen der Wall Street.
  3. Die Illusion der Neutralität: Man kann sich nicht als neutral bezeichnen, wenn die Bilanz der Zentralbank als gefangener Gläubiger der weltweit größten Zwangsherrschaft fungiert.

II. GELDPOLITISCHER RAHMEN: REFORM DER GELDSCHĂ–PFUNG UND REALE VERANKERUNG

Das aktuelle System erlaubt es Privatbanken, zu schaffen 90 % des Geldes ex nihilo, eine Hypothekenschuld von mehr als 100 Milliarden CHF die die jungen Generationen erstickt.

Verstaatlichung der Gelddiskussion Begrenzung der privaten Geldschöpfung durch Mindestreservepflichten zur Eindämmung der Vermögensinflation (Immobilien).

Verbot negativer Zinssätze: Das Sparguthaben in der Verfassung sakralisieren. Die negativen Zinsen sind eine Enteignung der helvetischen Vorsicht zugunsten des Bankensystems.

GoldverkaufsprĂĽfung: Rechenschaft verlangen ĂĽber die 1 300 Tonnen verfallen zwischen 2000 und 2008.

« Gold ist die Münze der Könige, Silber die der Gentlemen, aber Schulden sind die Münze der Sklaven. » Ferdinand Lips


III. GEOPOLITISCHE ACHSE: DE-DOLLARISIERUNG UND RECHNUNGSNUTRALITÄT

Die Neutralität darf kein Schlagwort mehr sein, sondern muss wieder zu einer Realität werden, die in der Bilanz des Nationalvermögens verankert ist.

Rückführung des gesamten Goldbestandes: Die 1.040 Tonnen Reserven müssen auf Schweizer Boden gelagert und physisch geprüft werden. Ein in London oder Ottawa gelagerter Vermögenswert ist eine pfändbare Forderung, keine Versicherung.

Schutz vor extraterritorialer Anwendung: Die Anwendung ausländischer Gesetze (FATCA, Cloud Act) auf Schweizer Territorium verbieten. Daten und Vermögen von Bürgern sollen nur dem Recht der Eidgenossenschaft unterliegen.

Brief an das Imperium: Erinnern Sie die ausländischen Mächte daran, dass die Größe eines Landes nicht durch die Vasallisierung seiner Verbündeten aufgebaut wird. Die Schweiz muss das «Dollarsystem» verlassen, um ihre Autonomie zu schützen.


IV. VERMĂ–GENSAX: SCHUTZ DER INDIVIDUELLEN FREIHEIT

Die Offensive gegen die Privatsphäre ist die Vorstufe zu einer von nicht gewählten Gremien (OECD) organisierten Tyrannei-Besteuerung.

Der semantische Köder des «Bargeldes»: Obwohl die Initiative vom 8. März abgelehnt wurde, ist der Gegenvorschlag des Bundesrates ein gefährliches Manöver. Durch die Verwendung des Begriffs «Bargeld» und die Übertragung der ausschließlichen Zuständigkeit für dessen Verwaltung an die SNB entzieht der Staat das Bargeld der Kontrolle des Volkes.

Widerstand gegen vollständige Rückverfolgbarkeit: Die automatische Informationsweitergabe über Grundbesitz und Vermögen ablehnen. Ein Vermögen, das für eine transnationale Behörde völlig transparent ist, ist ein bereits beschlagnahmbares Vermögen.

Garantie des physischen Bargeldbestands: Die Konföderation muss darauf bestehen, dass Bargeld ein Mittel der Freiheit bleibt getrennt und schwer fassbar, und nicht ein einfaches, von einer unkontrollierten Zentralbank programmierbares «digitales Bargeld».


V. Governance: Die SNB wieder unter Kontrolle bringen

Die SNB ist mit einer Bilanzsumme von über 110 % des BIP zu einem «Staat im Staate» geworden. Ihre Unabhängigkeit darf nicht bedeuten, dass sie dem Souverän keinerlei Rechenschaft schuldet.

« Wenn die Schweizer Parlamentarier die Lehren der Geldgeschichte gelesen und verstanden hätten, hätten sie niemals zugelassen, dass unser Gold zum Tiefstpreis verkauft wird, um ausländische Papierversprechen zu kaufen. » Ferdinand Lips

Institutioneller Aktionsplan:

  1. Parlamentarische Kontrollkommission Ende des Blankoschecks. Die Strategie zur Vermögensallokation muss von den Vertretern des Volkes und der Kantone diskutiert und genehmigt werden.
  2. Gründung des Schweizer Staatsfonds (FSH): Die Devisenreserven vom geldpolitischen Mandat trennen, um sie in tatsächliche Unabhängigkeit (Energie, Metalle, strategische Infrastrukturen) zu investieren.
  3. Reales-Haltungs-Mandat Die SNB muss gesetzlich verpflichtet sein, die Kaufkraft des Frankens gegenĂĽber Gold zu schĂĽtzen und sich nicht an den Abwertungspolitiken der EZB oder der Fed zu orientieren.

FAZIT: DIE RÜCKKEHR ZUR REALITÄT

Die Schweiz wird nur dann souverän sein, wenn sie ihre Währung, ihr Gold und ihre Gesetze kontrolliert. Die Zeit der technokratischen Gefolgschaft und der diskreten Vasallentreue muss ein Ende haben. Wie Lips lehrte, kann Stabilität nicht in Leitartikeln verordnet werden, sie wird durch Disziplin und Achtung des Privateigentums aufgebaut.

Für das Wohl des Volkes, für die Freiheit der Kantone: Restaurieren wir die Souveränität der Eidgenossenschaft.

Lassen Sie unsere Souveränität nicht in Stille untergehen

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Wir sind keine bloßen Beobachter. Wir sind die Hüter der Unabhängigkeit.

Die Eidgenossenschaft gehört weder den Technokraten der SNB noch den Experten der OECD: Sie gehört dem Volk und den Kantonen. Schließen Sie sich an Bewegung Souveräne Schweiz. Die Geschichte wiederholt sich nicht. Jetzt ist nicht die Zeit zu zögern, sondern zu handeln.

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